[RPG] "Lauf, Gibbs, lauf!" (FSK 16)

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      Ducky
      ich hatte mich die ganze Zeit mit Charlotte unterhalten. Dabei versuchte ich ihr die Angst zu nehmen, dass jethro nicht wieder in Ordnung kommen könnte. Vor ungefähr einer halben Stunde war sie endlich eingeschlafen. Mein Blick fiel zu Gibbs, der allmählich wach wurde."jethro, mein lieber. Wie fühlst du dich?"

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      Ducky

      besorgt musterte ich ihn.
      "das glaube ich dir, aber ich habe gute Nachrichten mitgebracht. Ich hoffe, du kannst mir einigermaßen folgen."
      ich holte tief Luft und erzählte von meinem Zusammentreffen mit ehemaligen Studienkollegen und begann ziemlich weit auszuholen. Schnell bemerkte ich, dass ich das wesentliche noch nicht erwähnt hatte.
      "Dr. Hellman und sitzt gerade mit den Kollegen zusammen. Sie beratschlagen sich gerade, wegen eines neu entwickelten Medikaments. Es fehlen noch Testergebnisse und ist somit nicht zugelassen, aber die Chancen stehen gut, dass es helfen könnte."

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      Gibbs
      ich nickte. Anscheinend hatte Ducky ein Medikament auftreiben können.
      Doch ich war viel zu erschöpft, um mich gebührend freuen zu können.
      ich griff nach Duckys Hand. "Hast du bisschen Zeit? Kannst du noch bleiben?"
      Ich wollte nicht dass er ging. "Erzähl mir was in der Welt ... was alles passiert."

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      Ducky

      ich nickte und begann ihm zu erzählen, was sich neues in der Politik getan hatte. Danach begann ich vom letzten Baseball spiel zu berichten. Auch den neusten Klatsch und Tratsch im Büro gab ich bekannt, damit er auf dem laufenden blieb.
      "ich hoffe, es langweilt dich nicht..."

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      Ducky

      ich schüttelte den Kopf
      "du redest dummes Zeug, jethro."
      es klang beinahe so, als wolle er sich verabschieden.
      "du wirst sehen, du kommst schnell wieder auf die Beine und dann ist diese Zeit hier vergessen."

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      Emily

      ich hatte den ganzen Tag über meinen Büchern gehockt. Als ich zur Uhr sah, war es bereits halb sechs. Jetzt musste ich mich ran halten, wenn Noah um sieben da sein wollte. Darauf stand ich vom Bett auf und durchforstete meinen Kleiderschrank.

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      Noah

      Zum lernen war ich kaum gekommen, dafür hatte ich bei unserem uralten Nachbarn den Rasen gemäht und anstelle eines Lohns das alte Fahrrad seiner Frau haben dürfen. Ich würde es Emily mitbringen, vielleicht ließ sie sich ja darauf ein mit dem Rad ins Kino zu fahren. Ob Emily jemand war, dem man erzählen konnte warum manche adinge bei mir anders waren als sie es von anderen kannte? Oder würde sie dann gehen?

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      Emily

      ich hatte mich für jeans und ein Sweatshirt entschieden. Danach machte ich mich im Bad zurecht. Kurz vor sieben saß ich im Wohnzimmer auf der Couch und wartete auf Noah. Irgendwie war er ja ein seltsamer Typ. Woran diese ganzen Eigenarten die er hatte, wohl lagen? Vielleicht erzählte er es mir.

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      Emily

      ich stand auf und öffnete die Tür.
      "hey, da bist du ja."
      lächelte ich ihm entgegen. Ohne diese ganze schutzkleidung sah er ganz anders aus.
      "ich hätte dich bald nicht wieder erkannt, ohne den Schutzanzug. Willst du noch rein kommen und was trinken? Oder wollen wir gleich los?"
      warum war ich bloß so nervös?

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      Noah

      "Ich glaube dass geht nicht", sagte ich leise und kratzte mich nervös am Kopf. Sie sah bezaubernd aus und ich senkte schnell den Blick, um sie nicht anzustarren. "In dem kleinen Filmtheater hat es einen Rohrbruch gegeben. Aber ich habe was anderes gefunden. Im Hazen Park gibt es ein Sommerkino im Freien. Wir könnten auf dem Weg dahin Pizza besorgen. ... also, wenn du magst. Ich weiß nur nicht ob du die Filme magst. Es laufen 'Das schweigen der Lämmer' und 'Forrest Gump'. Sonst gehen wir vielleicht doch lieber in eins von den großen Kinos, wenn du einen neuen Film sehen willst."
      Das Herz schlug mir bis zum Hals. Der Film war mir völlig egal, ich wollte nur, dass es Emily gefiel. Ich wollte ihr gefallen.