14x19 The Wall

      A CANTANKEROUS VIETNAM WAR VETERAN RELUCTANTLY WORKS WITH THE NCIS TEAM TO SOLVE A MARINE’S MURDER, ON “NCIS,” TUESDAY, MARCH 28

      Bruce McGill Guest Stars as Vietnam War Veteran Henry Rogers

      “The Wall” – When a Marine is murdered at an event for the Honor Flight Network, a non-profit that arranges for veterans to visit the World War II, Korea and Vietnam War Memorials for free, the NCIS team must rely on an irritable Vietnam War veteran, Henry Rogers (Bruce McGill), to provide details on the victim’s whereabouts throughout the day. Also, McGee and Bishop investigate a juicy rumor about Quinn and Torres, on NCIS, Tuesday, March 28 (8:00-9:00 PM, ET/PT) on the CBS Television Network.

      CHEAT TWEET: The #NCIS team needs the help of a Vietnam War Veteran to solve a murder #NCIS 3/28 8pm #CBS #BruceMcGill Guest Stars bit.ly/2my9tlp

      REGULAR CAST:
      Mark Harmon (NCIS Special Agent Leroy Jethro Gibbs)
      Pauley Perrette (Forensic Specialist Abby Scuito)
      Sean Murray (NCIS Special Agent Timothy McGee)
      Wilmer Valderrama (NCIS Special Agent Nicholas “Nick” Torres)
      Jennifer Esposito (NCIS Special Agent Alexandra “Alex” Quinn)
      Brian Dietzen (Jimmy Palmer)
      Emily Wickersham (Probationary Agent Eleanor “Ellie” Bishop)
      Duane Henry (MI6 Officer Clayton Reeves)
      Rocky Carroll (NCIS Director Leon Vance)
      David McCallum (Dr. Donald “Ducky” Mallard)

      GUEST CAST:
      Bruce McGill (Henry Rogers)

      WRITTEN BY: Gina Lucita Monreal
      DIRECTED BY: Bethany Rooney

      Quelle

      "a juicy rumor" klingt mir jetzt schon zu blöd :(

      I'm with you until the wheels come off.

      Jaaa, das war eine Folge nicht wirklich nach meinem Geschmack.

      So Veteranen-Geschichten erreichen mich emotional meist nicht wirklich. Hier war es nicht anders. Es war zwar ganz nett, Bruce McGill mal wieder zu sehen und er hat das auch ganz schön geschauspielert, aber das ist dennoch so ein Ami-Ding, was mich nicht ganz ergreift. In den USA werden die Veteranen einfach ganz anders gewürdigt und geehrt, das kennt man hier in Deutschland so nicht wirklich, deshalb hab ich da keinen Bezug zu.

      Die Quinn-Torres-Sache war total dämlich. Das passte für mich überhaupt nicht und hat mich schon nach fünf Minuten genervt. Nach der Hälfte war ich überrascht, dass Bishop Quinn einfach drauf angesprochen hat - das hätte sie ja schon viel früher machen können, aber ich hatte damit gerechnet, dass man es erst ganz zum Schluss mal direkt anspricht. Die "erste Auflösung" später im Büro fand ich aber viel zu simpel. "Wir hatten nie was mit einander" "Aber das bist du doch????" "Ich beim Karaoke???" "Aber die Haare?" "Ach quatsch, damals hatte ich kürzere Haare" "Ach so, okay". Joa, das war es dann. Also ernsthaft, das passte so gar nicht zusammen. Erst "ermitteln" Bishop und McGee ganz heimlich (zumal ich das auch sehr unprofessionell fand, dass sie sowas nebenbei machen und sich nicht auf die Arbeit konzentrieren) und dann fragen sie einfach nach und geben sich so mit der Antwort zufrieden? Warum haben sie dann überhaupt ermittelt, wenn sie doch eh die Antwort hinnehmen? Und am Ende implizieren sie tatsächlich, dass da doch etwas war?! Wtf? Das passt so gar nicht, Quinn und Torres? Nie im Leben. Das ist so ein absurder Gedanke.

      Ja, wie gesagt... Nicht nach meinem Geschmack. Mir war es auch ein bisschen zu viel, dass man plötzlich ein wenig Hintergrundgeschichte für Reeves macht. War zwar schön, ihn mal wieder zu sehen, aber seine backstory war hier einfach zu viel. So, jetzt mach ich mich auf nach NOLA :)

      I'm with you until the wheels come off.

      Das war nicht so richtig meine Folge... das einzige, was mir gefallen hat war dieser "Handful Henry", und auch den fand ich anstrengend. Abby und Ducky waren auch okay, kamen aber jetzt nicht soo viel vor.
      Wobei ich zugeben muss, dass meine Geduld schon nach den ersten Minuten erschöpft war, als McGee unbedingt Tonys Rolle der Klatschtante übernehmen musste. Diese gesamte Geschichte mit diesem "juicy rumor" fand ich dermaßen überflüssig und zu allem Übel auch noch aufgebauscht, dass ich die Szenen vorgespult habe. Das wollte ich gar nicht wissen.
      Mr. MI6, den ich ja anfangs sehr mochte, ist mir auch mehr auf den Wecker gegangen und seine "traumatic past" hat mich auch nicht interessiert.
      Das Ende mit dem Empfang am Flughafen fand ich gut, wenn auch für mich als Deutsche etwas zu überpatriotisch, aber so ist das in Amiland halt. Dass sie diese Organisation vorgestellt haben, die diese Flüge ermöglicht, fand ich auch gut.

      Lichtblick war die Szene am Memorial, als der Veteran die Namen durchpaust.
      Satz der Woche war Ducky, der ein dreisilbiges Adjektiv als "I've made quite an impression" wertet :D
      Für Amerikaner sicherlich eine richtig tolle Folge, mit all dem Patriotismus. Für meinen Geschmack immer ein wenig zu viel. Aber ansonst nicht schlecht.
      Ich fand es auch richtig toll Bruce McGill mal wieder zu sehen. Als Henry fand ich ihn aber sehr nervig.
      An sich fand ich es gut mal ein wenig mehr über MI6 zu erfahren, aber wie die es in diese eh schon fast überfüllte Folge gepckt haben und dann auch noch diese ewig gleiche Leier, mit schrecklicher Vergangenehit blabla... ruiniert es dann auch ganz schnell wieder.
      Und die Quinn/Torres bzw. Tim/Ellie Geschichte/Rumschnüffellei ging mir einfach nur auf die nerven. Wie kommen die überhaupt immer wieder auf so einen Quatsch?

      Set by Anja DiNozzo