[Holly Snow x Jethro Gibbs] Zimmer #439 *leichter Spoiler 12x24*

      [Holly Snow x Jethro Gibbs] Zimmer #439 *leichter Spoiler 12x24*

      Zimmer #439
      Erster Akt:
      Sie betreten den Saal
      Ich spüre ihre Nähe
      Ein kalter Atem weht sanft
      durch mein Haar
      Heut bin ich die Trophäe


      Langsam gehe ich durch die weiten Fluren des stilvollen Herrenhauses. Noch ist die Musik leise, die Band probt ihre Stücke und das meiste davon klingt in meinen Ohren wie träge dahinplätschernder Jazz.
      Ein Mann im Livre eilt an mir vorbei – ein Tablett mit Champagner balancierend. Ich greife nach einem Glas, schenke ihm ein kleines Lächeln. Ich höre die ersten Wagen den Kiesweg hinaufrollen. Die teuren, regennassen Limousinen – Leihwagen. Niemand möchte seinen Wagen vor diesem Haus parken. Keiner von ihnen würde soweitgehen. Und das ist mein großer Vorteil – würden sie mich zu Fall bringen, könnte ich jeden Einzelnen von Ihnen mit in die Tiefe reißen. Es ist ein abstrakter Deal, doch so funktioniert diese Welt in der ich lebe.
      Von der Galerie des oberen Stockwerkes spähe ich hinunter und betrachte den ersten Ankömmling. Maskiert, so wie es erbeten wird. Es ist schwer zu sagen wer von den üblichen Freiern hinter der Maskierung steckt. Ein Großteil der Herren gibt sich reichlich Mühe nicht erkannt zu werden. Nur einzelne legen darauf keinen Wert. Und ich muss unwillkürlich lächeln, bei dem Gedanken an einen Mann, den das alles kaum schert.
      Die großzügige Eingangshalle füllt sich. Kellner verteilen Champagner und meine Mädchen mischen sich in ihren eleganten Abendkleidern unter die Schar ihrer künftigen Freier. Sie tragen lediglich reichverzierte Augenmasken, um nicht zu viel von sich zu verbergen. Die meisten Freier wollen bei jedem ihrer Besuche das gleiche Mädchen und nicht ewig herumrätseln müssen, welches es nun ist.
      Während ich die Treppe hinunter gehe, lasse ich meinen Blick über die Menge schweifen, halte unwillkürlich Ausschau. Doch es ist noch zu früh. Sollte er nach all der Zeit, die er hat verstreichen lassen, heute wirklich herkommen, so würde er einen späteren Zeitpunkt wählen. Einen Zeitpunkt, an dem jede Maskierung überflüssig ist, da Alkohol und Drogen für ausreichend Anonymität sorgen.

      Zweiter Akt:
      Alle sitzen schon da
      Ich erkenn ihre Gesichter
      Und Vielleicht bin ich
      viel zu leichtsinnig
      Denn die Blicke werden dichter



      Ich spüre ihre Blicke auf mir. Während ich durch die Menge schlendere streift mich hier und da ein Atemzug. Die sexuelle Erregung in diesem Raum ist greifbar – und vielleicht würden die meisten Frauen davor zurückschrecken – doch in mir breitete sich eine tiefe Ruhe aus. Das Geschäft würde heute gut laufen.
      Heute stürze ich mich ins Getümmel, obwohl es eigentlich nicht meine Art ist. Ob es daran liegt, dass ich sonst eher im Hintergrund bleibe und es mir deshalb nicht so bewusst ist, aber heute scheinen sie mir grenzenloser zu sein. Die Distanzen schrumpfen und es scheinen regelrechte Revierkämpfe stattzufinden. Nun ja, der besondere Reiz dieser besonderen Abende – die Zahl der Mädchen ist begrenzt – man könnte leer ausgehen.
      Nun ziehe ich mich doch zurück. Die Stimmung wirkt auf mich hitzig. In einem Alkoven lasse ich mir einen weiteren Drink servieren und beobachte. Ich hatte während der letzten Veranstaltungen schon den Eindruck, als würden überaus mehr Drogen konsumiert werden, als es für einzelne gut war. Und auch jetzt erkenne ich die ersten Freier, die deutlich zu viel haben. Ich winke einen Mann unseres Sicherheitsdienstes zu mir.
      „Seien Sie so gut und kümmern Sie sich bitte um die Herren, denen die illegalen und legalen Substanzen nicht gut tun. Jeder, der gegen die Etikette verstößt, wird bitte hinausbegleitet.“
      „Natürlich, Ma’am.“

      Worte gehen in Rauch auf
      Rosen kriegen Dornen
      Sie schlafen ihren Rausch aus
      dann wieder von vorn



      Ich lehne mich zurück und beobachte weiter. Warte weiter, wie ich feststellen muss. Ja, es gibt nicht viele Männer, für die ich echte Zuneigung empfinde, doch nach einem von ihnen sehne ich mich bisweilen sogar.
      Ein Blick auf die schmale Platinuhr, die mein Handgelenk ziert, zeigt mir, dass seine Stunde nun in Kürze kommen würde. Unwillkürlich erhöht sich mein Pulsschlag und ich mische mich wieder unter die Menschen.
      Blickkontakt meide ich – ich bin keine Animierdame. Ich werde niemanden aufmuntern mir Avancen zu machen. Diese Zeiten liegen weit hinter mir. Heute nehme ich mir nur das was ich möchte.

      Es hat mich berührt langsam verführt
      und zieht mit ganzer Kraft
      Wie es in mich dringt immer tiefer sinkt
      aus unten oben macht



      Plötzlich streift mich jemand im Vorbeigehen. Warme Finger berühren meine, nur für Sekundenbruchteile, doch mein Körper klingt von dieser Berührung nach. Ich atme tief ein und erahne den Hauch eines herben, männlichen Duftes, der die anderen Gerüche für die Länge eines einzelnen Wimpernschlages überdeckt.
      Ich gehe weiter. Dränge mich durch die Feiernden und erreiche die Bar.
      War er es wirklich?
      Wie ein Phantom durch die Menge streifen – das würde zu ihm passen. Doch Sicherheit gibt es erst, wenn er meiner ausstehenden Aufforderung folgt.
      Ich winke den Barmann zu mir und bestelle einen teuren Bourbon – ohne Eis, aber mit ein wenig stillem Wasser versetzt. So wie er ihn gern trinkt.
      In Gedanken spüre ich bereits seine Hände auf meinem Körper. Sanfte Hände, die mich liebkosen wie einen Schatz.
      Mit dem Drink in der Hand verlasse ich den Saal und steige die geschwungene Treppe hinauf, die zu den Zimmern führt. Und hoffe, dass er mir folgen wird.

      ich gehe allein
      um kein Gerücht zu streuen
      Es gibt nichts zu verlieren
      nichts zu bereuen
      im Zimmer #439



      Ich stelle seinen Drink auf den kleinen Tisch, einer Sitzgruppe, die um den offenen Kamin herum platziert ist und öffne für mich eine Flasche Champagner. Unruhig und ein wenig atemlos beobachte ich die kleinen Luftbläschen, die in meinem Getränk aufsteigen und auf meiner Zunge herrlich prickeln werden. Die Sekunden vergehen und in mir steigt eine unangenehme Unruhe auf.
      Mit einem Blick in den Spiegel überprüfe ich mein Äußeres und bin zufrieden.
      Und endlich höre ich das leise, erlösende Klopfen an der schweren Zimmertür. Nur Sekundenbruchteile später öffnet sie sich.
      Ich schenke ihm ein aufrichtiges Lächeln, das ihm hoffentlich zeigt, wie willkommen er mir ist.
      „Jethro …“, sage ich leise, während er die Tür verschließt.
      Augenblicke lang steht er nur da und betrachtet mich, dann setzt er sich in Bewegung. Ich bin irritiert und mustere ihn forschend. Er sieht verändert aus. Er trägt einen dunkeln Anzug, dazu ein weißes Hemd – das allein ist schon ungewöhnlich. Tatsächlich ist er gern der Einzige, der mit voller Absicht und dem Wunsch zu provozieren, die Kleiderordnung, die mit der Einladung zu diesen Veranstaltungen einhergeht, stumpf ignoriert. Auch seine Haare scheinen anders. Der Marine-Haarschnitt ist verschwunden. Ich beobachte ihn weiter, während er hinüber geht zu dem Tisch und nach seinem Drink greift. Er humpelt stärker als er es sonst ohnehin tut und er wirkt dünner, seine Wangen noch schmaler und seine Hände weniger kräftig.
      Er nippt an seinem Bourbon und brummt eine wortkarge Zustimmung.
      „Geht es dir gut?“, frage ich leise und löse die Bänder meiner Maske.
      Endlich wendet er sich mir zu. Sein melancholisches Lächeln erreicht seine Augen kaum. Die Falten, die seine Mimik untermalten, sind tiefer geworden. Ich seufze unhörbar und überwinde die letzte Distanz zwischen uns. Langsam hebe ich eine Hand und lege sie an seine Wange. Beinahe sofort spüre ich, wie er nach einer Berührung und etwas Nähe hungert. Er steht ganz still und scheint alles auszublenden, nur zu spüren. Haut an Haut.
      Es sind häufig Männer wie er, die Frauen wie uns aufsuchen. Starke Persönlichkeiten, die auf andere unzerstörbar wirken. Und dabei innerlich schon kaputt und schier ausgebombt sind.
      Es fällt mir nicht schwer zu erkennen, dass die Depression ihn wieder einmal fest in ihren Fängen hält. Ich fürchte den Tag, an dem er sich gegen diesen Schatten auf seiner Seele geschlagen geben wird. Ich hoffe, dass dieser Tag niemals kommt.
      Ich schmiege mich an ihn, lasse meine Finger an seinen Armen hinabgleiten und genieße es seine Hände an meinen zu spüren. Ja, hier mit Jethro genieße ich diese Dinge. Tatsächlich hat er mir gezeigt, wie schön Nähe sein kann. Das hatte ich schon lange vergessen. Es war nur noch ein Spiel mit den Sinnen gewesen, das niemals von Bedeutung war. Die größte Emotion in der Nähe eines Mannes, war die Abneigung gewesen, manchmal eine Spur ekel. Nichts war noch echt gewesen. Gefühle wie Zuneigung und Begehren waren mir nach all den Jahren und all den Freiern völlig fremd geworden.
      Und dann kam Agent Gibbs …

      Und wir bleiben allein
      Um kein Gerücht zu streuen
      Es gibt nichts zu verlieren
      und nicht zu bereuen
      im Zimmer #439



      Und so stehen wir da, schweigend, sein Kopf an meiner Schulter, meine Hände, die ihn berühren, ihn lebendig werden lassen. Langsam lasse ich meine Hände unter die Aufschläge seines Jacketts gleiten und schiebe den schweren Stoff von seinen Schultern. Achtlos fällt das Kleidungsstück zu Boden. Ich streiche über seine Schultern, seinen Rücken, seine Hüften – und bemerke wie dünn er geworden ist.
      Ich drehe meinen Kopf ein wenig, rieche den Duft seiner beinahe weißen Haare und küsse ihn. Eine leichte Berührung meiner Lippen, die ihn aber sofort schaudern lässt. Sanft drücke ich ihn von mir, sehe seinen verhangenen Blick, bemerke seine beschleunigte Atmung. Er überlässt mir das Kommando. Das ist neu – er muss wirklich gefallen sein.
      Ich drehe mich vor ihm um und schiebe mein offenes Haar aus dem Nacken. „Der Reißverschluss, Jethro.“ Er folgt meiner Bitte und ich lasse das Abendkleid zu Boden sinken. Seine warmen Finger gleiten über meinen Rücken. Streifen an der Spitze meiner Wäsche entlang. Doch es folgt kein gieriges Grabschen oder an mich drängen, sodass ich mich ihm wieder zuwende.
      Ich kann seinen Blick kaum deuten. Doch er wirkt auf mich beinahe hilflos. Also übernehme ich tatsächlich die Führung. Ich öffne die Knöpfe an den Ärmeln seines Hemdes und danach auch die Knopfleiste.
      Ich betrachte seinen nackten Oberkörper, dünn und gealtert – aber nicht unattraktiv. Eine frische Narbe, knapp verheilt, über seinem Herzen. Behutsam lasse ich meine Fingerspitzen über die gerötete Haut gleiten, lege meine Hand darüber und schaue zu ihm auf.
      „Es ist noch nicht lange her, oder?“ Ich höre das Beben in meiner Stimme, während ich seinen kräftigen Herzschlag unter meiner Hand spüre.
      Jethro schüttelt den Kopf. „Nein …“
      „Wie ist es … Wer?“, stammel ich - plötzlich sehr unsicher.
      Er wendet sich ab, lässt sich auf die Bettkante sinken und streckt sein linkes Bein aus. Umfasst kurz sein Knie, auch wenn kein Gesichtszug zeigt, dass er Schmerzen haben könnte, deutet diese Geste doch daraufhin.
      „Zwei Kugeln“, murmelt er leise und deutet auf sein Bein. Ich nickte nur und steige auf das breite, weiche Bett. Kniend harre ich hinter ihm aus, fahre seine sich abzeichnenden Muskeln mit einem Finger entlang und sinne darüber nach, warum dieser Mann in meinen Augen so schön ist. Seine Haut ist weich und längst nicht mehr so straff, wie die anderer Männer, die regelmäßig zu mir kommen. So muskulös er auch sein mag, es ist der Körper eines Mannes dessen Leben beinahe 60 Jahre zählt.
      Und doch ist er mir so vertraut und weck ungeahnte zärtliche Gefühle in mir.
      „Leg dich hin!“, flüstere ich in sein Ohr und streife mit meinen Lippen an seinem Hals entlang. Erneut dieses kaum spürbare Beben, das von seinem Körper ausgeht.
      Er steht auf und entledigt sich seiner verbliebenen Kleidung. „Ich … ziehst du dich auch aus, Holly?“ Seine Stimme zittert, klingt heiser und erschöpft. Dies ist keiner der Freier, die nun von mir eine verführerische Auszieh-Nummer sehen wollen. Das würde es für Gibbs nur versauen. Also steige ich aus dem Bett, bitte ihn die Verschlüsse meiner Corsage zu öffnen.
      Seine Finger nesteln steif und ein wenig fahrig an den kleinen Häkchen herum, doch es scheint ihm zu gefallen. Heiß streift sein Atem über meine nackten Schultern und als ich einen Schritt zurück mache, spüre ich seine Erregung deutlich.
      Ich wiege meine Hüften ein wenig, wie zu einer stummen Melodie, und streife seine nackte Haut dabei wie zufällig. Die Corsage fällt zu Boden und ich spüre endlich seine Hände an meinem Körper. Nun scheint er so weit zu sein, sich auf das kommende einzulassen. Bei keinem anderen ist es so, nur bei ihm. Ich halte die Luft an und lausche seinem Atem, der schneller geht. Warte auf den Moment der Selbstvergessenheit, in dem er endlich anfangen wird sich fallen zu lassen.
      Seine warmen Hände ziehen glühende Spuren auf meinem Körper und hier stehe ich, fern von jedem Schauspiel, und möchte mehr von diesem Mann.
      Ich lehne mich gegen ihn und könnte schnurren vor Verzücken, als seine Arme mich von hinten umschließen. Niemals hätte ich es mir eingestanden, doch auch ich hungere nach Nähe und Wertschätzung. Bei Gibbs bin ich niemals nur eine Protagonistin seiner Lust. Zwar kommt auch er nur zu mir, wenn er Vergessen sucht, doch dabei vergisst er nie auch zu geben.
      Sanft lege ich meine Hände auf seine und fordere ihn auf mir zum Bett zu folgen. Ich setze mich auf die Bettkante und schaue zu ihm auf. Sein Brustkorb hebt und senkt sich in rascher Folge. Noch immer scheint er gefangen im unendlichen Strom seiner Gedanken. Wie von selbst finden meine Hände seine Oberschenkel und streichen auch hier über die empfindliche Haut. Eine Gänsehaut legt sich über seinen Körper. Ich muss lächeln.
      Dann beugt er sich zu mir hinunter. „Darf ich dich küssen?“
      Ich nicke. Ja, er darf.
      Die Bewegungen und Berührungen verschwimmen zu einem gemeinsamen Begehren und wir erklimmen die weiche Matratze und schaffen es sogar beide einander gedankenverlorene Lust zu schenken. Seine Hitze wärmt mich, sein Atem auf meiner Haut verschafft mir Kühlung, seine Lustbekundungen klingen wie Musik in meinen Ohren. Für eine friedvolle Weile vergessen wir wer wir sind und folgen lediglich unseren Bedürfnissen.

      Es gibt nichts zu verlieren
      und nicht zu bereuen
      im Zimmer #439



      Und schließlich liegt er in meinen Armen, lässt sich halten, während die Realität wieder ihren angestammten Platz zurückerobert und mit ihr all ihre beängstigenden Schatten.
      Ein Zittern durchfährt seine Glieder und ein gepresster Laut entkommt seiner Kehle. Ich streiche ihm durch das verschwitzte Haar, und lege so viel Trost und Wärme in diese Berührung, wie es mir nur möglich ist. Ich habe es schon häufig erlebt, dass Männer wie er im Bett einer Hure weinen wie kleine Jungen. Und beinahe erwarte ich dies auch von Jethro Gibbs, doch er wäre ein anderer, würde es ihm nicht gelingen seine Dämonen zu beherrschen.
      Hier, im Zimmer 439, ist sein Ort des Vergessens, nicht der Platz sich von den eigenen Schatten erniedrigenzulassen. Und doch kämpft er heute hart und ich glaube zu ahnen, dass diese frischverheilten Narben nicht nur von körperlichen Wunden stammen, sondern auch seiner Seele neue Verletzungen zugefügt worden waren.
      Langsam und schleichend geht diese Nacht über in einen neuen Tag, doch wir harren noch immer aus, in der Nähe des anderen. In diesem Trugbild von Intimität und Verbundenheit.
      Dies sind die Momente, in denen ich mit meinem Weg hadere. In denen ich mir wünsche eine einfache Frau zu sein. Die Frau, die exklusiv auf ihn warten darf. Die Eine …
      Doch vielleicht bin ich es sogar – im Rahmen unserer freigewählten Lebenswege.


      Letzter Akt:
      Ich betrete den Saal
      als wäre nichts gewesen
      Und so schnell wie sie kamen
      sind sie wieder gefahren
      Als hätte es sie nie gegeben

      Worte gehen in Rauch auf
      Rose kriegen Dornen
      Und sie schlafen ihren Rausch aus
      dann wieder von vorn



      (Liedtext: Anna Depenbusch "Zimmer #439" aus dem Album *Sommer aus Papier*)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „anonyma“ ()

      Nyma!!!!
      Ich wusste gar nicht, dass Du so gut im Wünsche erfüllen bist. Da hast Du ja sogar was mit Holly Snow gemeinsam ;)

      Puuuh...
      Da muss ich erstmal zur Besinnung kommen.
      Der erste Impuls war natürlich, Dir zu schreiben, dass Du eine Schmuddel-Story daraus machst. Aber als ich es zu Ende gelesen hatte, dachte ich mir - bloß keinen Schmuddel daraus machen !!!!

      Du hast es geschafft da soviel erotische Stimmung in diesen kleinen Text zu packen, dass ich glaube, alles andere wäre fehl am Platz!
      Die Idee mit dem Lied war sehr passend und hat dem Ganzen noch mal ein kleines Sahnehäubchen verpasst.
      Mir hat der SC jedenfalls so gut gefallen, dass ich immer noch am Schreibtisch sitze und Dein FB tippe, obwohl ich schon seit 20 Minuten Feierabend habe ;)

      Somit bin ich Dir und Deiner Schreibkunst völlig erlegen... 8)


      ...Holland ist die geilste Stadt der Welt...