So, wie du warst (Song von Unheilig)

      So, wie du warst (Song von Unheilig)

      So, wie du warst

      Autor: Lillikatze

      Fandom: NCIS

      Disclaimer: Die Charaktere gehören Donald P. Bellisario. Ich habe sie mir nur ausgeliehen!!! Falls sie Ähnlichkeiten mit anderen Menschen aufweisen sollten, war das von mir nicht beabsichtigt!!! Mir gehört nix und ich verdien auch nix mit dieser Story.

      Rating: FSK 12

      Genre: Songfic Das Lied, der Text gehört mir nicht. Gesungen hat ihn Unheilig

      Spoiler: Nein.

      Anmerkungen: Danke an Net sparrow dass du mal einen Blick darauf geworfen hast und mir einige Fehler aufgezeigt hast.
      Schon beim ersten Mal, als ich das Lied von Unheilig gehört habe, bin ich nicht mehr davon losgekommen. Immer musste ich dabei an Tony und Gibbs von NCIS denken.
      Ich wollte eigentlich nie wieder etwas schreiben, aber diese Zeilen mussten unbedingt zu Papier, vorher kam ich nicht zur Ruhe. Ich hoffe, es gefällt euch ein wenig.


      Der Link zu dem Lied:
      youtube.com/watch?v=Om3lPqz750I


      [Hab' keine Angst, ich bin da für dich
      Halte deine Hand und erinner mich
      Wohin sind die Jahre und die Tage des Glücks?
      Sie flogen vorbei, ich halt' dich fest und schau zurück
      Gedanken zieh'n an mir vorbei, ich bin stolz auf uns're Zeit]

      Jethro Leroy Gibbs saß vornübergebeugt auf einem harten Holzstuhl in einem kühlen, karg eingerichteten Zimmer im Bethesda Krankenhaus in Washington. Sein starrer Blick wanderte hinaus aus dem kleinen Fenster im 3. Stock. Regentropfen klatschten an die durchsichtigen Scheiben. Bildeten chaotische Muster darauf. Düster war es draußen, neblig, obwohl es bereits Mittag war.
      Das Wetter passte total zu seiner Stimmung. Er war kein Mann großer Worte oder Gefühle… aber das hier war etwas anderes. Seit dem Tod seiner Frau und seiner geliebten Tochter hatte er nicht mehr solch einen Schmerz empfunden. Schmerz, Wut, Trauer, wo war die Hoffnung geblieben??
      Der Grund, weshalb er wie ein Häufchen Elend hier saß, war doch noch nicht mal tot. Nur schwer krank. Behutsam nahm Gibbs die kraftlose Hand in seine vom vielen Holz bearbeitende raue und streichelte sanft mit seinem Daumen über die fast durchsichtig erscheinende Haut des Liegenden. Darauf bedacht, nicht zu nah an die Infusionsnadel zu kommen. Gibbs wollte nur zeigen, dass er jederzeit für ihn da war, ihn in seiner schlimmsten Zeit nicht allein ließ. Ihn,… seinen Arbeitskollegen, seinen Freund… sein Familienmitglied. Anthony DiNozzo. Halbitaliener. Nervensäge. Und doch so liebenswert, auf seine ganz spezielle, eigene Weise. Jethro hatte immer gedacht, wenn er mal wieder an einem Grab stehen würde, so wie bei Kate Todd, dann würde es sein, weil der- oder diejenige während ihrer gefährlichen Tätigkeit verletzt oder getötet worden wäre. Aber nicht so! Nicht auf diese sinnlose Weise. Im Bett! Schwach und bedeutungslos. Kein Held… nur ein Gefangener des eigenen Körpers.

      Wo waren die Tage des Glücks?? Erinnerungsfetzen zischten an dem Grauhaarigen vorbei. Erinnerungen an glückliche, gute Zeiten mit Tony. Wo er stark, grinsend, immer einen Scherz auf den Lippen vor ihm stand. Mit diesem so frechen, kindischen Grinsen, das jeden in seiner Umgebung auf die Palme bringen konnte. Wie ein erwachsener Mensch noch immer so kindisch sein konnte, war dem Teamleiter schleierhaft. Manchmal war er richtig fies zu seinen Teamkollegen, würde aber dennoch für sie durch jedes Feuer, durch jede Gefahr gehen. Alles für sie tun, sogar sein Leben riskieren.
      Sein Blick schweifte von dem Fenster mit seiner düsteren Aussicht weg zu der blassen Gestalt in dem weißen Bett. Tony war so blass, dass er sich kaum von der Bettwäsche unterschied.
      „Ach Tony, …“, seufzte der Grauhaarige verbittert auf. „Ich bin stolz, dich in meinem Team gehabt zu haben!“


      [So wie du warst bleibst du hier
      So wie du warst bist du immer bei mir
      So wie du warst erzählt die Zeit
      So wie du warst bleibt so viel von dir hier]

      *Auch wenn du hier fast wie eine leblose Hülle liegst, in unserer Erinnerung wirst du immer so sein, wie du bis zum Schluss gewesen bist. Ein liebenswerter, kindischer Chaot. Unser Freund, unser Teamkollege. Unserer kleinen Familie zugehörig. Und es ist ein verdammter Mist, dass es jetzt hier und so enden soll. Unfair, und zwar gewaltig. Ach Tony, du warst immer so etwas wie ein Sohn für mich. Ich habe es dir vielleicht nie so gezeigt, es dich nie spüren lassen. Und das tut mir echt leid.*
      Gibbs war verzweifelt. Tony hatte es nicht verdient, so zu sterben. Er hatte schon einmal in einem Krankenhaus gelegen, dem Tode so nah, wie nie zuvor. Damals war Kate noch bei ihm gewesen, als er sich mit einer mutierten Form der Lungenpest infiziert hatte. Tony hatte es nie jemandem anvertraut, dass er Probleme mit seiner Lunge fortan hatte. Er konnte nicht mehr so schnell rennen, wie zuvor. Er bekam schlecht Luft. Er versteckte diese Probleme hinter seinem kindischen Verhalten, ließ auf diese Weise nie jemanden hinter seine Maske blicken.
      Sollte der Schreibtisch von Tony irgendwann einen neuen Benutzer brauchen, müsste derjenige in ziemlich große Fußstapfen passen, was eigentlich in Gibbs Augen völlig absurd sein würde, unmöglich. Eine Menge von Tonys Wesen würde für immer bei ihnen bleiben.


      [Lass' los mein Freund und sorge dich nicht
      Ich werde da sein für die, die du liebst
      Jeder kurze Moment und Augenblick
      Ich halt' ihn in Ehren, ganz egal wo du bist
      Ein ganzes Leben zieht vorbei, ich bin stolz auf uns're Zeit]

      Ein Stöhnen kam von dem Bett, ein fast unmerkliches Bewegen unter der Decke. Augenliderflattern.
      Unter größter Anstrengung öffneten sich die Lider, hervor kamen nicht wie sonst strahlend grüne Augen, sondern matt schimmernde. Es war, als würden diese sonst so vor Lebendigkeit sprühenden Augen, die früher die Tiefe eines Bergsees hatten, undurchsichtig und leer. Nichts war mehr von der Lebendigkeit erkennbar.
      Schmerz, unsäglicher Schmerz schimmerte in den halb geschlossenen Augen. Schwach ertönte eine gebrochene Stimme.
      „Gibbs? Was tust du denn hier??“, flüsterte der junge Mann, der auf dem Bett lag. Von zahlreichen Apparaten umgeben, die ihn am Leben hielten.
      „Na, was wohl?? Nach dir sehen, was denkst du denn?“ Gibbs verstärkte den Griff um Tonys Hand. „Wie geht es dir heute??“, wollte der Teamleiter von seinem SeniorFieldAgent wissen.
      „So wie jedem verdammten anderen Tag. Gibbs… ich fühle, dass es mit mir zu Ende geht.“ Tony brach ab. Er hatte Angst, wollte sie aber bestimmt nicht ausgerechnet Gibbs gegenüber zugeben. Das wäre das letzte gewesen, was er gewollt hätte, aber er spürte auch, dass er es tun könnte. Dass Gibbs darauf wartete, von ihm genau das zu hören. Noch aber zögerte er.
      Leroy Jethro Gibbs hingegen spürte selbst, dass Tony von Minute zu Minute schwächer wurde. Es war ihm anzusehen, dass er seinen letzten Kampf kämpfte. Nicht gegen einen realen Feind, sondern gegen eine feige Krankheit namens Leukämie. Blutkrebs.
      Sie hatten alles getan, um das Monster zu besiegen. Doch sie hatten verloren. Jeder im Team wusste es. Sie waren abwechselnd bei Tony. Im Gegensatz zu seinem Vater, der hatte sich zu Beginn der Krankheit einmal bei ihm gemeldet. Hatte bloß ein einziges Mal auf seinen Reisen bei Tony vorbei gesehen. Aber dann nie mehr. Anrufe kamen manchmal an, von überall auf der Welt. Anfangs hatte Tony damit gehadert, doch dann hatte er eingesehen, dass seine Familie immer in Washington sein würde. Daran dachte Tony, und erinnerte sich an seine Wünsche und Träume, wie er seine Familie ersehnt hatte.
      Ducky, Abby, Ziva, McGee und sogar Palmer, aber insbesondere Gibbs. Sie alle waren seine Familie. Es hieß ja immer, Freunde kann man sich aussuchen, Familie nicht. Tony hatte sich seine Familie ausgesucht und sie immer geliebt.
      Ducky… ihn hätte Tony gern als Großvater gehabt. Einen Großvater, der einem Geschichten erzählte und zu dem man immer gehen konnte, wenn man Probleme hatte.
      Jimmy Palmer,… ein kleiner Bruder, oder Cousin… im entferntesten Sinne vielleicht. Der Part des richtigen kleinen Bruders war McGee vorbehalten.

      Timothy McGee… ER war SEIN kleiner Bruder. Definitiv. Ihm Streiche zu spielen war einfach genial und einfach nur schön gewesen. Er liebte Tim wie einen echten Bruder. Auch wenn er ihn ständig aufzog und ärgerte.
      Abby Sciuto… seine kleine Schwester, auch wenn sie fast gleich alt waren. Im Geiste war sie jünger und musste vor allem beschützt werden. Ihr konnte er Geheimnisse anvertrauen, die auch unter ihnen blieben. Das war sehr selten in der heutigen Zeit.
      Ziva… Ziva David. Die ex Mossad Agentin. Knallhart und brandgefährlich. Es war der reinste Wahnsinn gewesen, sie als Partner zu haben. Ihre lustigen Wortverwechselungen…. Einfach manchmal zum Brüllen komisch. Partner…. Ja, aber er wünschte sich schon von Anfang an mehr. Eine Partnerschaft auch auf privater Ebene. Er liebte sie, die so unerreichbar für ihn schien. Nun war es eh egal. Es würde nie mehr aus ihnen werden.
      Und schließlich Gibbs. Er versuchte es ständig, Gibbs alles Recht zu machen, ihn nicht zu enttäuschen. Er war ein besserer Vater, als es sein leiblicher je sein würde. Ein Vaterfigur, der man nur nacheifern konnte, was man allerdings bei Gibbs nie erreichen würde.
      Gibbs verstand die unausgesprochenen Worte seines Freundes. Die Familie war Tonys Ein und Alles. Er würde alles dafür tun, dass er die Familie zusammenhielt, falls Tony die Krankheit nicht besiegen sollte, so wie es aussah.
      „Tony…!“, begann Gibbs stockend. „Ich möchte dir noch so viel sagen….!“
      „Ich weiß, Gibbs. Ich weiß!“, wiegelte Tony schwach ab. Er wusste, was Gibbs sagen wollte und es bedeutete ihm so unendlich viel.
      „Nein. Bitte Tony, lass es mich dir nur einmal sagen. Ich weiß, du wolltest es immer hören. Und ich habe es dir nie gesagt.“ Eindringlich suchte Gibbs Tonys Augen, sah ihm dann nachdrücklich in sein Gesicht.
      „Tony, du warst der beste Agent, der in meinem Team war. Ich,…. Ich konnte es dir nie so zeigen, was ich für dich gefühlt habe, aber du warst ein wenig wie mein Sohn, den ich nie hatte.“
      Endlich hatte Gibbs das ausgesprochen, wonach sich Tony so verzehrt hatte. Er war Gibbs wichtig. Das hatte er sich so oft gewünscht. Eine heimliche kleine Träne drückte sich aus seinen Augenwinkeln und tropfte auf das Kissen. Endlich!
      „Ich weiß, dass ich es viel eher hätte aussprechen sollen, aber ich konnte nicht über meinen Schatten springen, Tony. Bitte verzeih mir…“
      „Schon gut, Gibbs. Danke dir. Das bedeutet mir so unendlich viel, danke!“, hauchte Tony fast mit letzter Kraft.




      [So wie du warst bleibst du hier
      So wie du warst bist du immer bei mir
      So wie du warst erzählt die Zeit
      So wie du warst bleibt so viel von dir hier]

      [Lass' los mein Freund und sorge dich nicht
      Ich werde da sein für die, die du liebst]

      Gibbs nahm seine Hand und streichelte sanft über Tonys Haare. Sie waren matt und glanzlos, das genaue Gegenteil von früher. Er hatte es geliebt, Tony Kopfnüsse zu verpassen, wenn er mal wieder nicht bei der Sache war. Es geliebt, die seidigen Haare unter seinen Händen zu spüren. Außer, er trug Haargel. Dann war es stachelig.
      Gibbs lächelte leicht bei der Erinnerung daran. Mein Gott, es schien schon so lange her zu sein. Dabei war es noch nicht mal ein halbes Jahr, seit der Diagnose. Eine Diagnose, die alle ins Bodenlose stürzen ließ.
      Tony begann zu kämpfen, doch jede Verschlechterung seines Zustandes zeigte allen, dass es umsonst zu sein schien. So, wie Tony als Agent war, begann er nun seine Krankheit zu bekämpfen. Manchmal mit Sturheit, manchmal mit Humor, manchmal mit Wut und Hass. Doch nun wollte Gibbs ihm zeigen, dass er endlich loslassen konnte. Dass er den zermürbenden Kampf beenden konnte. Er würde für alle, die Tony liebte, da sein. Jetzt und in der Zukunft.
      „Tony…“, flüsterte Gibbs. Mit seiner linken Hand Tonys Kopf streichelnd, mit der rechten seine Hand umklammernd. „Tony, lass los. Du hast tapfer gekämpft in der letzten Zeit. Jetzt bin ich an der Reihe, für dich da zu sein. Ich verspreche dir, für alle, die du liebst, dazu sein. Ich weiß, was du für sie empfindest, du brauchst es mir nicht zu sagen. Ich weiß es.“
      Tony dachte, er höre nicht richtig. Spielte ihm seine Krankheit einen Streich? Hatte er laut ausgesprochen, was er für sein Team empfand? Die Worte Gibbs jedoch lösten Gefühle in ihm aus, die gut taten. Verkrampfungen lösten sich in Nichts auf, er fühlte sich einfach nur noch wohl.
      „Danke dir… Gibbs. Für alles…“ und er lächelte.


      [So wie du warst, so wie du...
      So wie du warst, so wie du...
      So wie du warst bleibst du hier
      So wie du warst bist du immer bei mir
      So wie du warst, so wie du...
      So wie du warst, so wie du...]

      [Lass' los mein Freund und sorge dich nicht
      Ich werde da sein für die die du liebst]



      Und??
      Noch Zeit für ein Kommi??
      Würde mich sehr freuen.

      euer Lillikätzchen
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      MORD à la Carte
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Lillikatze“ ()

      RE: So, wie du warst (Song von Unheilig)

      Hey!
      :) :) :)

      Das ist ja fast gruselig... Nicht die Songfic, nein, sondern was mit Tony ist, weil mir dieser Gedanke auch schonmal kam.

      Nun gut. Es war eine schöne, aber traurige Songfic. Mir kamen sogar die Tränen. Das Lied ist sehr passend. Ich liebe dieses Lied ja eh schon.
      Die Gefühle von Tony gegenüber seiner Teamkollegen hast du gut getroffen. Ich denke, dass das alles so wirklich stimmt.

      Also, mein Lob an dich für diese hervorragende Arbeit. Toll gemacht.

      LG DiVatore


      "When I have to choose between everyone else and me, me wins every time."
      - Mr. Gold (Once Upon a Time)

      Bella/Lacey: You're really as dark as people say.
      Rumple/Gold: Darker, Dearie, much darker.

      - Belle/Lacey & Rumple/Mr. Gold in OUaT S02E19

      RE: So, wie du warst (Song von Unheilig)

      :) Halloo liebe Lillikatze,

      dafür, dass du nie wieder schreiben wolltest, ist dir diese Songfic unglaublich gut gelungen. Mir sind mal wieder beim Lesen die Tränen gekommen.

      Das Lied gefällt mir sowieso, aber erst deine Story. Toll! Alles passt zusammen und lässt ein Gesamtwerk erscheinen, über das man als Leser länger nachdenken muss.

      In deiner Geschichte wird das Verhältnis zwischen Gibbs und Tony endlich richtig offen dargelegt. Hier merkt der Leser, wieviel Tony Gibbs wirklich bedeutet.

      Tony hast du auch so beschrieben, wie man Tony kennt. Wie lange muss er gekämpft haben, bis er selber merkte, er hat den Kampf verloren. Bis zum bitteren Ende und selbst dann ließ er erst los, als Gibbs es ihm es offenbarte.

      Diese Art zu sterben wäre für Tony das Allerschlimmste. Wirklich, von mir bekommst du dafür beide Daumen nach oben. Großes Kino!!!


      LG
      Julie

      Wäre Tony eine Rose in der Wüste, würde ich für den Rest meines Lebens weinen, damit er nicht verdurstet!
      Oh man, ich danke euch allen echt von Herzen.
      Ich hatte eher gedacht, dass hier kaum einer lesen wird.
      Vor allem Songfics nicht.
      Ich liebe dieses Lied einfach, und die Rahmenhandlung ist mir bereits beim ersten Hören des Liedes durch den Kopf gegangen.
      Ich wollte eigentlich nichts mehr schreiben, weil mir die Worte fehlen, aber das hier musste einfach in die Tasten gehämmert werden.

      @DiVatore: Danke, dass du mir die 0 weggenommen hast *gg*
      Das hat mir sehr viel bedeutet. Ich finde einfach, dass jederzeit auch mal einer unserer Lieblings Agents krank werden kann. Und nicht so was seltenes wie die Lungenpest. Die Hauptkrankheit ist nun mal der Krebs, in allen Variationen. Warum sollte nicht mal so etwas eine Rolle spielen? Durch einen Einsatz verletzt oder getötet zu werden, ist ja schon fast alltäglich.

      noch mal ein ganz dickes Dankeschön für deinen Kommi :)

      @ SashaKate: auch dir danke ich ganz herzlich dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, hier mal reinzulesen. Hab mich sehr darüber gefreut, vor allem in dieser Sparte. Ich hoffe, ich habe die Charas serienidentisch reagieren lassen. Das war mir einfach sehr wichtig.

      @Julie haines: Hi Julie, ja, ich wollte nicht mehr schreiben. Hatte ja noch ein paar Slashstories, aber die kann ich hier nicht posten, weil sie fsK 18 sind. Und eine Menge GSG 9, wohin es mich gezogen hatte. Aber das Lied passte einfach perfekt zu Gibbs und Tony und ich bin mir untreu geworden. *gg*
      Ich hoffe, die beiden reagieren auch so wie in der Serie, das wollte ich unbedingt.
      Auf jeden Fall ein ganz großes Dankeschön an dich, dass du mich nicht vergessen hast und hier reingelesen hast. Danke.


      liebe Grüße und allen ein dickes DANKE
      euer Lillikätzchen
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