Song FF Jibbs <3

      Song FF Jibbs <3

      Eine Song FF über Jibbs <3

      Zu dem Lied, "When you say nothing at all"

      Es war der Abend des NCIS Balls und auch Jen war da, in Begleitung.
      Zuvor saß sie zu Hause und betrachtete sich eine Weile in ihrem dunkel grünen Kleid, das in Nähe des Bodens weit auseinander ging. Ihre Haare waren gelockt und hingen über ihre Schultern. Nachdem ihr Fahrer vor die Tür gefahren war, stieg sie in die Limosiene ein. Wenige Minuten später, hielt sie bei einem ihr sehr bekanntes Haus, einige Augenblicke vergingen, ehe die Tür aufging und ein bekanntes Gesicht zum Vorscheinen kam.
      "Hallo Jen!" grinste dieser nur.
      "Jethro!" sie freute sich sehr, dass er mitkam. Sein Anzug stand ihm gut und auch er war förmlich baff.
      "Du, siehst toll aus!" schmeichelte er ihr dann und ihre Wangen färbten sich leicht rot.
      "Schleimer!" versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen, wie sehr ihr das Kompliment gefiel.
      Jethro hingegen schüttelte nur grinsend den Kopf. Gemeinsam und auch etwas schweigsam fuhren sie zum Ball.
      Alle 'hohen Tiere' waren anwesend und Jen zog gleich alle Blicke auf sich, natürlich. Sie war ja auch die erste Frau, die eine Bundesbehörde leitete.
      Davon lies sie sich aber nicht ablenken und ehe sie sich versah, hatte Jethro schon beschützend, dennoch leicht eine Hand an ihre Hüfte gelegt, als ihm klar wurde, dass die einige Blicke von gewissen Männern, mehr als nur Tratschblicke waren.
      Das ließ Jen sich nur zu gerne gefallen, aber das würde sie ja nicht zugeben.
      "Ich kann schon auf mich aufpassen Jethro!" meinte Jen dann aber, aber auch nur um ihn ein wenig zu ärgern. Dennoch in der Hoffnung, er würde ihre wahren Gedanken nicht erkennen, aber nur ein Blick und sie wusste, dass er sie durchschaut hatte. Es war schon immer so gewesen, sie lasen sich gegenseitig wie offene Bücher, was kein anderer je geschafft hatte, oder schaffen würde. Paris verband sie immer noch und auch ihre gemeinsamen Aufträge, aber das würde keiner von Beiden auch nur annähernd zugeben, dazu waren sie einfach zu stolz, doch der Abend würde noch eine Wendung bringen.
      Nachdem das Essen serviert wurde, und alle anfingen zu speisen, entgingen Jethro dennoch nicht die Blicke der Männer im Saal.
      Als auch das Essen zu Ende war und Musik erklang, erhoben sich schon einige Leute und fingen an zu tanzen, aber einer fiel Jethro besonders ins Auge.
      Doch bevor der Jen auch nur zu nahe kommen konnte, stand Jethro auf, hielt Jen seine Hand hin, " darf ich bitten?" und schmunzelte sie charmant an.
      "So kenne ich dich ja gar nicht mehr!" damit hatte sie nun wirklich noch gerechnet, legte aber ihre Hand in seine und erhob sich.
      Es freute sie mehr als, sie hätte lächeln können.
      Jethro hingegen schaute den Typen, der wie angewachsen stehen blieb nur mit leicht bösem Blick an und geleitete Jen auf die Tanzfläche.
      Den ersten Tanz hielten sie genügend Abstand, obwohl beide von ihnen eigentlich näher an den anderen wollten. Jethro und auch Jen verspürten wieder dieses Kribbeln im Bauch und das Verlangen nach dem anderen. Diesen Druck in der Magengrube und dieses zucken im Herzen. Ständige Bilder von Paris flossen durch beide Köpfe und der eine schaute dem anderen einfach nur in die Augen des jeweils anderen. Alles andere blendeten sie aus.
      Das erste Lied neigte sich dem Ende und die Blicke der anderen Gäste war zu ¾ auf sie gerichtet. Doch selbst das war Jen egal.
      Sie war hier mit Jethro, dem Mann, den sie liebte.
      Als die letzten Klänge des Liedes eintraten, blieb Jethro abrupt stehen und sah Jen tief in die Augen.
      "Jen, ich…..!" er konnte es nicht mehr zurück halten. Desto länger er sie ansah, desto mehr wollte er es sagen, er wusste dass er sie damals unbeschreiblich anziehend fand, sich unheimlich in sie verliebt hatte, er konnte nur noch an sie denken. Es tat ihm damals so weh, als sie einfach ging, aber dann war sie wieder da und von Tag zu Tag wurde ihm immer mehr bewusst, wie sehr er sie liebte, immer noch und es nie geendet hatte, sondern nur mehr wurde.
      "Ich liebe dich, immer noch. Ich habe nie aufgehört!" es sprudelte einfach aus ihm heraus und dann erklang das Lied.
      Gerade wollte sie was sagen, doch Jethro sagte nur, " ich weiß das du mich auch liebst, Jen!" sie war ein offenes Buch, doch in dieser Sache war er nie ein offenes Buch gewesen.
      Und dann erklang die erste Strophe.

      It's amazing how you can speak right to my heart
      Without saying a word you can light up the dark
      Try as I may I can never explain
      What I hear when you don't say a thing




      Jen sah ihm einfach in die Augen und musste das verarbeiten, was sie gerade gehört hatte.
      Als sie glaubte verstanden zu haben, was er meinte, musste sie lächelnd, ungebremst.

      The smile on your face let's me know that you need me
      There's a truth in your eyes saying you'll never leave me


      Und dann nahm er ihre Hand fest in seine und drückte sie gegen seine Brust. Doch ihrem Blick hielt er stand und auch auf seinem gesicht bildete sich ein Lächeln.

      The touch of your hand says you'll catch me wherever I fall
      You say it best, when you say nothing at all .


      All day long I can hear people talking out loud (oh?)
      But when you hold me near (oh, hold me near)
      You drown out the crowd (drown out crowd)
      Try as they may, they can never defy
      What's been said between your heart and mine


      Es stimmte, was im Song stand, dachte Jethro nur.
      Jedes mal im HQ, wenn sie den Raum betrat, schaltete er für einen Moment alle anderen aus, sah nur sie und wünschte sich nichts mehr, als sie in seinen Armen zu halten, ihre Lippen zu spüren. Und er wusste, niemand würde je verstehen, was zwischen ihnen, was zwischen ihren beiden Herzen war. Nein, dass wussten nur sie beide ganz alleine.

      Das Lied spielte den Refrain noch zweimal und beide versanken in den Augen des anderen, lächelten und waren sich beim Tanzen näher gekommen, standen nahe bei einander. Jen hatte ihre Hand auf seiner Schulter und die andere war von Jethros umklammert und an seine Brust gedrückt.
      Jethro hatte seinen Arm um ihre Talje gelegt und seine Hand strich sanft über ihre Seite.
      Als auch von diesem Lied die letzten Töne erklingen, bleiben sie stehen und sehen sich einfach an und als der letzte Ton erklingt, kommen sie sich näher, und endlich nach so vielen Jahren spürten sie die Lippen des anderen.
      Sie versanken in einen Kuss und es fühlte sich an, als wenn ihre Lippen perfekt harmonierten, als wenn sie nur für die Lippen des anderen gemacht wären, als wenn sie nur für den anderen geschaffen sind.


      ENDE <3
      Jibbs forever!