(Jibbs) The winner takes it all

      (Jibbs) The winner takes it all

      Name der Fanfiction: (Jibbs) The winner takes it all
      Autor: Kathrin
      Genre: Songfic
      Disclaimer: Der Songtext und sämtliche Rechte von „The winner takes it all“ gehören ABBA.
      Widmung: Für Mrs. Mallard - Fühle Dich ganz toll geknuddelt, Du weißt schon warum gerade heute ;)

      Kommentar: Seit ich „Mamma Mia- Der Film“ gesehen habe, geht mir der Titel nicht mehr aus dem Kopf. Da mein Englisch allerdings leider ziemlich miserabel ist, gibt es den Songtext in Deutsch dazu. Die Intensität mit der Meryl Streep dieses Lied singt, wollte ich irgendwie umsetzten und in Jennys Gefühle für Gibbs packen. Vielleicht ist es mir ja ein wenig gelungen und Ihr belohnt mich mit ein bisschen FB. =)


      *** THE WINNER TAKES IT ALL ***

      Ich weiß nicht, wie lange ich hier stehe
      Wie lange ich euch beobachte
      und wünsche an ihrer Stelle zu sein
      An der Stelle der blonden Frau,
      die nun zu deinem Leben gehört

      Ich möchte nicht über die Dinge reden
      Die wir längst hinter uns gelassen haben
      Obwohl es mir wehtut
      Jetzt ist es Geschichte


      Ich weiß, dass es nie mehr so sein wird wie es war
      Dafür ist zu viel geschehen.
      Dafür haben wir uns zu sehr verändert
      Und trotzdem tut es weh

      Ich habe all meine Karten ausgespielt
      Und das hast du auch getan
      Es gibt nichts mehr zu sagen
      Es gibt keinen Trumpf mehr im Spiel


      Ich sehe dich noch vor mir,
      an dem Tag, als wir uns wieder begegneten
      Ich erinnere mich noch an den Moment,
      als ich meine Gefühle für dich verbarg

      Der Gewinner bekommt alles
      Der Verlierer steht im Schatten
      Neben dem Sieg
      Das ist ihr Schicksal


      Ich bekam was ich wollte und noch mehr
      Du hast mich verloren und es akzeptiert
      Es war mein Sieg und dein Verlust
      Es war unser Schicksal.

      Ich lag in deinen Armen
      Dachte, ich gehörte dorthin
      Ich fand, dass es richtig sei
      Baute mir einen Zaun
      Baute mir ein Zuhause
      Dachte, dort wäre ich stark
      Aber ich war dumm
      Ich spielte nach den Regeln


      Paris gehörte uns,
      wir gehörten dorthin
      Es war richtig und nicht falsch
      Mein Herz wollte es nie aufgeben
      Ich dachte, ich wäre stark
      und könnte alles haben
      Doch es war ein Irrtum,
      mein Ehrgeiz verdrängte die Liebe zu dir

      Vielleicht würfeln die Götter
      Und sie sind eiskalt dabei
      Und dabei verliert jemand hier unten
      Einen geliebten Menschen


      Nun stehe ich hier und weiß, es war ein Fehler
      Ich habe gespielt und das Schicksal hat gewonnen
      Mein Preis dafür war hoch und die
      Sehnsucht nach dir für ewig geblieben

      Der Gewinner bekommt alles
      Der Verlierer muss fallen
      Es ist einfach und ganz klar
      Warum sollte ich mich beschweren?


      Nun gehört sie zu dir
      und meine Gefühle sind einsam
      Es ist wie es ist
      Die Entscheidung dafür traf ich

      Aber sag mir, küsst sie so
      Wie ich dich immer küsste?
      Fühlt sie dasselbe
      Wenn sie deinen Namen ausspricht?


      Ich sehe, wie du sie ansiehst
      und schließe die Augen
      Spüre noch immer deine Zärtlichkeit
      und wünsche mir, dich an ihrer Stelle
      berühren zu dürfen

      Irgendwo tief drinnen
      Musst du wissen, dass ich dich vermisse
      Aber was kann ich sagen?
      Regeln müssen befolgt werden


      Ich finde nicht den Mut es dir zu sagen,
      noch nicht einmal, um es mir selber einzugestehen
      Es wäre so einfach, drei Worte nur
      Und doch ist mein eigener Schatten zu groß

      Die Richter werden entscheiden
      Ich werde mich beugen
      Die Zuschauer
      halten sich immer zurück


      Es liegt nicht mehr in meiner Macht
      Du hast dich entschieden
      Der Schmerz,
      bleibt im Verborgenen

      Das Spiel geht wieder weiter
      Ein Geliebter oder ein Freund
      Eine große Sache oder eine kleine
      Der Gewinner bekommt alles


      Das Leben geht weiter,
      wo auch immer wir sind
      Egal was ich fühle,
      ich habe dich verloren

      Ich will nicht reden
      Denn es macht mich traurig
      Und ich verstehe
      Du kamst, um mir die Hand zu reichen
      Ich entschuldige mich
      Wenn du dich nicht gut dabei fühlst
      Mich so angespannt zu sehen
      Ich habe kein Selbstvertrauen mehr, aber weißt du
      Der Gewinner bekommt alles


      Es fällt mir schwer, es zuzugeben,
      Mir ist bewusst, was ich verlor
      Ich weiß, ich habe meine Chance verspielt
      Es tut leid, ich wünsche mir es wäre anders
      Ich wollte dir nicht weh tun, niemals
      Meine Wünsche waren so groß und mein Verstand zu klein
      Ich habe die Kraft, um dich zu kämpfen, verloren
      Es ist vorbei und es tut weh
      Sie hat gewonnen

      Der Gewinner bekommt alles
      Ein Geliebter oder ein Freund
      Eine große Sache oder eine kleine
      Der Gewinner bekommt alles

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Agent-Mibbs“ ()

      Ohhhhhhhhh!!!!!!

      Ein Gedicht für mich... das ist so süß. Danke!! *zubodenknuddel*

      Ich hatte sofort dieses Lied im Kopf... was ich soooo gerne mag. Und es passt so prima auf die Situation von Jenny. Das hast du einfach nur super hinbekommen! (Und ich denke grade an einen Chat neulich... mit youtube im Hintergrund ;) ) Einfach klasse.


      Ich kann nur sagen... DANKE!!!!!!

      Ganz liebe Grüße
      die Vicky

      Hallo!

      *seufz*
      Du sollst mich doch nicht immer zum heulen bringen! ^^

      Das ist wieder so... unglaublich wundervoll geworden.
      Dieses Lied gehört zu Jibbs genauso wie "Our Last Summer" und Jennys Gedanken dazu hast du wundervoll geformt.
      Genau das hat sie wohl gedacht... :(

      Es ist großartig geworden, wie alle deine Werke.

      Mehr Jibbs!!!

      lg Ester :)
      Hi
      Ich find des Lied passt echt voll gut dazu.
      Und du hast die Gedanken von da Jenny so gut beschrieben.
      Des würd ich nie so zam kriegen
      LG
      Ich wünsch mir ich würde wissen,
      wie Erinnerung lebendig bleibt.
      Wie man den Augenblick,
      in dem die Sehnsucht starb,
      vor dem Vergehn bewahrt.
      Hallo Kathrin :)

      Erstmal danke für die liebe PN, ja in den Poesiebereich verirrt man sich ja doch eher selten, besonders wenn man leider zurzeit nicht so viel Zeit hat. :rolleyes: Aber für so eine SonfFic nimmt man sie sich doch gerne.

      Was mir spontan in den Kopf geschossen ist: dein Text passt "besser", als die Übersetzung von "The winner takes it all" - irgendwie, kam mir jedenfalls so vor, "sperrte" die mal gerne, so "richtig" Deutsch hörte sich für meine Ohren nicht immer an. ?(

      Mir ist klar, dass du einen Gedankenfluss zeigen wolltest - mir persönlich hat aber, es hört sich total bescheurt an, aber mir hat die Emotionalität gefehlt. Ich hatte das Gefühl, die Form - also diese kurzen Sätze, diese Gedankenfetzen - hat mehr Dominanz eingeräumt bekommen, als der eigentliche Inhalt.

      Keinesfalls bin ich ein Fan von Kitsch, aber diese besondere Art von deinem Stil, die fehlte mir persönlich. Zwar war der Leser in einem Vakuum, weil wirklich gar nichts von der Außenwelt geschildert wurde, aber so richtig rein in Jens Bild kam ich persönlich auch nicht, spätestens wenn diese schräg übersetzten Liedzeilen dazukamen.

      Vielleicht - meine Idee - hättest du das Lied im Orginal lassen sollen, das hätte vielleicht mehr gewirkt. Ich finde, einzeln, also Lied im Original und deinen reinen Text - das ist schön, aber die Verbindung - auch wenn ich die Parallele durchaus sehen kann - halte ich für weniger geglückt. Dieses "Schwebende", was deinen Stil normalerweise ausmacht, ich finde, der fehlt, hier, als Kitt.

      LG Reka =)


      Ava by Ratti; Banner by Aju

      RE: (Jibbs) The winner takes it all

      Hallo!

      Ich kann die Meinung meiner Vorrednerin nicht teilen, denn ich finde die Idee mit der dt. Übersetzung gar nicht schlecht. Es ist mal etwas anderes und passt dazu. Warum muss es unbedingt immer alles englisch sein. Es ist nun mal nicht zu ändern, so ist nun mal die Übersetzung davon. Doch Geschmäcker sind für bekanntlich nun mal verschieden und das ist gut so.
      Ich konnte die Gedanken von Jenny jedenfalls prima nachvollziehen und finde auch, dass das Lied klasse dazu passt. Ich brauchte kein Umfeldbeschreibung, um die Frau einsam und eifersüchtig auf der Empore stehen zu sehen. Jedes Wort sprach für sich und es hat Spaß gemacht, die Zeilen zu lesen.

      Schönen Gruß
      Tagträumer
      * Ich stehe mit beiden Beinen fest in den Wolken *
      (Woody Allen)
      Hallo Kathrin!

      weißt du? Egal was du schreibst, ich les es gerne! ;)
      Hmm, deine Songfiction ist eine sehr spezielle. Ich finde, du hast deine Passagen sehr gut an den Songtext angepasst. Nicht nur von der Strophenlänge, sondern auch von der inhaltenlichen Gestaltung und gewissen Formulierungen. Besonders zum Ende hin merkt man dies ziemlich deutlich.

      Das ist einfach nicht mein Ding. Für mich sind Songtexte in solchen Formen immer nur unterstützend gedacht. Die eigenen Stellen sollten überwiegend und die Geschichte erzählen. Auch finde ich es meist besser, wenn der Songtext in einer anderen Sprache ist, um einfach die Trennung deutlich zu machen.

      Nichtsdestotrotz: Ich finde dein Jibbs-Gedicht sehr schön und Gibbs' Gedanken sehr passend. Besonders die Strophen 4 und 5 haben es mir angetan. Die sind sehr, sehr schön geworden. Vor allem stilistisch.

      Pfote


      I got lost on the way, but I'm a supergirl and supergirls don't cry.
      Hallo Kathrin :)

      Ich bin eben über deine Song FF gestolpert und mir hat sie sehr gut gefallen.
      Vor allem fand ich gut, dass du den Lied-Text auf deutsch geschrieben hast, denn um mein englisch ist es nicht sonderlich gut bestellt, auch wenn ich es bei dem Lied sicher auf die Reihe bekommen hätte ;)

      Für mich haben Lied und deine eigenen Passagen gut harmoniert, vor allem, da du die Länge deiner Teile an die des Liedes angepasst hast. Ich habe schon gar nicht mehr zwischen den beiden Dingen differenziert, sondern das ganze als großes ganzes gelesen – als ein Lied.

      Und je weiter ich las umso trauriger wurde ich, hat es doch eine gewisse Endgültigkeit – sie hat verloren, den Sieg hat eine andere errungen. Die Erkenntnis, dass sie selber daran Schuld ist, macht es umso schwerer.

      Es gibt eben nicht immer ein Happy End, auch wenn wir es wünschen *seufz*

      LG Saphira :)
      Die Challenges sind zurück!

      bis 30.04. - Challenge 147 - Die junge Zeitreise



      (Ganz vielen lieben Dank an meinen Wichtel agentES für das tolle Set ♥)